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  • Die persönliche Lebens- und Leidensgeschichte
  • Empathie und sonnige Art
  • Mehr als 17 Jahre Erfahrung

Fasten ist der Verzicht auf feste Nahrung und auf Genussmittel – freiwillig und für eine bestimmte Zeit.

Man unterscheidet zwischen Heilfasten und Nullfasten

Eine Heilfastenkur dauert mehrere Tage bis Monate, je nach definiertem Ziel. Es ist gesundheitlich unbedenklich und wird gezielt als Fastenart gewählt, um die Muskulatur in der Zeit des Fastens zu schützen. Die tägliche Kilokalorienzufuhr wird drastisch eingeschränkt. Die eingenommenen Speisen variieren je nach Unterart des Heilfastens.

  • Modifiziertes Heilfasten
  • Basenfasten (basenüberschüssige Ernährung)
  • Suppenfasten, Saftfasten oder Molkefasten
  • Die Franz-Xaver-Mayr-Kur
  • Heilfasten nach Buchinger
  • Fasten nach Hildegard von Bingen

Beim Nullfasten wird ein kurzer Zeitraum von Stunden bis einzelne Tage gefastet. Es werden keine Speisen zu sich genommen. Es werden Flüssigkeiten wie Wasser oder ungesüßter Tee getrunken.

  • Teefasten
  • Dinner Cancelling/ Intermittierendes Fasten / Intervallfasten
    • 16:8 (Essenspause von 16 und Essensfenster von 8 Stunden)
    • 5:2 (5 Tage pro Woche normal essen, 2 Tage fasten)

Aus meiner persönlichen jahrelangen Fastenerfahrung, meinen Ausbildungen und aufgrund wissenschaftlicher Studien schließe ich, dass eine modifizierte Heilfastenkur die gesündeste Art ist, über einen längeren Zeitraum zu fasten.

  • Aktiviert natürliche Selbstheilungskräfte
  • Stärkt Immunsystem
  • Mindert Allergien, Unverträglichkeiten
  • Mindert Depressionen
  • Gewichtsverlust
  • Erhöht Melatonin Produktion (besserer Schlaf)
  • Erhöht Fruchtbarkeit
  • Mindert Menstruation / Klimakterium
  • Positiver Effekt auf das äußere Erscheinungsbild (strafferes Bindegewebe, schöneres Hautbild)

Heilfasten kann ein enormer psychischer Motivationsschub sein und unterstützt dich auf psychischer Ebene einen gesunden, vitalen und schlanken Körper zu bekommen.

  • Austausch von Erfahrungen unter Gleichgesinnten
  • Gefühl der Verbundenheit
  • Gegenseitige Motivation
  • Um zu lernen Abstand zu nehmen (von Negativität)
  • Freunde finden

Aufgrund der Endokrinologie

  • Tag 2 bis 4 Serotonin Ausschüttung
  • Tag 8 bis 10 Endorphin Ausschüttung
  • Tag 35 bis 40 Morphin Ausschüttung

Eine korrekt durchgeführte Heilfastenkur beginnt mit der richtigen Vorbereitung, den sogenannten Entlastungstagen.

An Entlastungstagen werden dem Körper weniger Kalorien zur Verfügung gestellt, wodurch eine schnellere Entleerung der körpereigenen Energiedepots eingeleitet wird.

Ja, wenn man nach der Fastenkur eine mehrwöchige Fastenbrechen & Aufbauzeit absolviert

Das variiert je nach Ausgangsgewicht und Art/ Durchführung der Kur.

Das Versprechen von enormen Gewichtsabnahmen mag in Einzelfällen möglich sein, doch dies ist nicht realistisch!

Mit einer mehrwöchigen Aufbaukost, genannt das ‘Fastenbrechen’.

Nein, ein JoJo-Effekt tritt nicht ein, sofern ein gezielter Kalorienaufbau nach einer Fastenkur absolviert wird

Durch korrektes Fastenbrechen, da der Körper ansonsten die zugeführte Energie in Form von Körperfett speichert.

Dem Körper werden nach einer Fastenkur langsam und schonend alle Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett) und Mikronährstoffe (Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe) zugeführt.

Ich empfehle, aufgrund von jahrelanger Erfahrung, ein 3-wöchiges Fastenbrechen.

Folgen einer wahllosen Nahrungsaufnahme sind:

  • Starke Magen- und Darmbeschwerden
  • Gallenerkrankungen
  • Eiweiß-Schock
  • Lebensgefährlicher anaphylaktischer Schock

Dies liegt meist an einer Dysbalance des Säure-Basen-Haushaltes.

Fehlernährung, Bewegungsmangel, extreme körperliche Belastung, Umwelteinflüsse und ein stressiger Lebenswandel können Ursachen eines unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalts sein.

Nein.

Ein Fastender hungert nicht und ein Hungernder fastet nicht.

Nein, da dies den Speichelfluss anregt und somit der Verdauungsprozess angeregt wird.

Ja. Bewegung kurbelt den Kreislauf und Stoffwechsel an und wirkt dem Muskelabbau, während einer Heilfastenkur, entgegen.

Ja, geeignet sind feuchtere und weniger heiße Saunen.

Von Aufgüssen bei extremen Temperaturen ist jedoch abzuraten.

Die Monate November bis April eignen sich besonders, Gründe sind

  • Neujahres-Vorsätze
  • Um mit weniger Gewicht in den Sommer zu starten
  • Um Pollen- und Gräser-Allergien entgegen zu wirken (Frühling)
  • Um das Jahr zu reflektieren und zu entschleunigen

Während der Kur ist der Körper oft kälteempfindlich, daher ist der Sommer eine passende Zeit, um zu fasten.

Durch die stark reduzierte Kalorienzufuhr wirkt man starkem Schwitzen entgegen.

Ja, ist möglich.

Ich empfehle meinen Kunden während der Zeit der Heilfastenkur nicht zu arbeiten. Diese Zeit sollte aktiv genutzt werden um dem Körper, Geist & Seele Ruhe zu gönnen!

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