Wie läuft die Anmeldung ab?
Nach deiner Anfrage erhältst du von mir ein unverbindliches Angebot für den gewünschten Kurstermin. Deinen Platz sicherst du dir durch Überweisung der Anzahlung in Höhe der gesamten Kursgebühr. Es gilt: Wer zuerst überweist, bekommt den Platz – unabhängig davon, wann die Anfrage gestellt wurde.
Wann ist meine Buchung verbindlich?
Sobald deine Anzahlung bei mir eingegangen ist, erhältst du eine Rechnung. Diese Rechnung gilt gleichzeitig als deine Buchungsbestätigung.
Was bedeutet „Warteliste“ bei einem Kurstermin?
Für jeden Kurs gilt eine Mindestteilnehmerzahl von 10 Personen. Termine, bei denen diese Zahl noch nicht erreicht ist, sind als Wartelisten-Termine gekennzeichnet. Deine persönliche Buchung (Anzahlung + Rechnung) ist davon unabhängig bereits verbindlich gesichert – offen ist nur, ob der Kurs insgesamt zustande kommt.
Wie viele Teilnehmer braucht ein Kurs, damit er stattfindet – und wie viele passen maximal hinein?
Mindestens 10, maximal 20 Teilnehmer pro Kurs.
Bis wann erfährst du, ob ein Wartelisten-Termin stattfindet?
Spätestens 60 Tage vor Kursbeginn bekommst du von mir eine definitive Rückmeldung – unabhängig davon, ob die Mindestteilnehmerzahl bis dahin bereits erreicht ist oder nicht.
Was passiert, wenn der Kurs nicht zustande kommt?
In diesem Fall biete ich dir kostenfrei entweder den Wechsel auf einen anderen Kurstermin oder die vollständige Rückerstattung deiner Anzahlung an.
Trägst du ein finanzielles Risiko, wenn du einen Wartelisten-Termin buchst?
Nein. Sollte der Kurs nicht stattfinden, bekommst du deine Anzahlung vollständig zurück oder wechselst kostenfrei auf einen anderen Termin.
Kannst du dich für mehrere Termine gleichzeitig vormerken lassen?
Sprich mich einfach direkt an – gemeinsam finden wir die für dich passende Lösung.
Ganz ehrlich? Mich gibt es nur einmal. 😉
Hinter der KörperBotschafterin stehen mehr als 15 Jahre Erfahrung, fundiertes Wissen und eine ganz persönliche Geschichte. Denn ich spreche nicht nur über Ernährung, Fasten und einen gesunden Lebensstil – ich habe selbst erlebt, was es bedeutet, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen.
Und ich bin bekennender Ess- und Genussmensch. Ich liebe gutes Essen, Lebensfreude und die schönen Dinge des Lebens. Deshalb geht es bei mir auch nicht darum, ständig Verzicht zu üben oder einem perfekten Gesundheitsideal hinterherzulaufen. Es geht darum, eine gute Balance zu finden, die im echten Leben funktioniert.
Was mir besonders wichtig ist: der Mensch hinter dem Körper.
Ich höre zu, schaue genau hin und begegne jedem Menschen mit Empathie, Wertschätzung und einer gehörigen Portion sonniger Lebensfreude. Denn Veränderung darf durchaus leicht sein – und manchmal darf dabei auch gelacht werden.
Mein Wissen kommt aus der Theorie und aus dem echten Leben. Meine Erfahrung aus vielen Jahren Begleitung von Menschen. Und mein Ansatz lässt sich in zwei Worten zusammenfassen:
Back To Nature.
Zurück zu dem, was unserem Körper von Natur aus guttut. Zu natürlichen Lebensmitteln, Bewegung, Ruhe, Rhythmus und einem bewussten Umgang mit sich selbst.
Dabei glaube ich nicht an Verbote, Dogmen oder Patentrezepte.
Ich glaube daran, den eigenen Körper wieder zu verstehen, ihm zuzuhören und ihm das zu geben, was er wirklich braucht.
Vielleicht ist genau das mein größter Unterschied:
Ich möchte Menschen nicht verändern. Ich möchte sie dabei unterstützen, wieder bei sich selbst anzukommen.
Mein Ansatz lautet – Back To Nature
Mit ausgewogener regionaler und saisonaler Ernährung ans Ziel!
Ich vertreibe und empfehle keinerlei verarbeiteter Lebensmittel und/ oder Mahlzeitenersatzprodukte.
Nur bei einem gegebenen Mangel und/oder erhöhtem Bedarf diverser Mikronährstoffe rate ich zu einer Supplementierung, in Absprache mit einer fachlich ausgebildeten Person.
Fasten ist der Verzicht auf feste Nahrung und auf Genussmittel – freiwillig und für eine bestimmte Zeit.
Man unterscheidet zwischen Heilfasten und Nullfasten
Eine Heilfastenkur dauert mehrere Tage bis Monate, je nach definiertem Ziel. Es ist gesundheitlich unbedenklich und wird gezielt als Fastenart gewählt, um die Muskulatur in der Zeit des Fastens zu schützen. Die tägliche Kilokalorienzufuhr wird drastisch eingeschränkt. Die eingenommenen Speisen variieren je nach Unterart des Heilfastens.
- Modifiziertes Heilfasten
- Basenfasten (basenüberschüssige Ernährung)
- Suppenfasten, Saftfasten oder Molkefasten
- Die Franz-Xaver-Mayr-Kur
- Heilfasten nach Buchinger
- Fasten nach Hildegard von Bingen
Beim Nullfasten wird ein kurzer Zeitraum von Stunden bis einzelne Tage gefastet. Es werden keine Speisen zu sich genommen. Es werden Flüssigkeiten wie Wasser oder ungesüßter Tee getrunken.
- Teefasten
- Dinner Cancelling/ Intermittierendes Fasten / Intervallfasten
- 16:8 (Essenspause von 16 und Essensfenster von 8 Stunden)
- 5:2 (5 Tage pro Woche normal essen, 2 Tage fasten)
Aus meiner persönlichen jahrelangen Fastenerfahrung, meinen Ausbildungen und aufgrund wissenschaftlicher Studien schließe ich, dass eine modifizierte Heilfastenkur die gesündeste Art ist, über einen längeren Zeitraum zu fasten.
- Aktiviert natürliche Selbstheilungskräfte
- Stärkt Immunsystem
- Mindert Allergien, Unverträglichkeiten
- Mindert Depressionen
- Gewichtsverlust
- Erhöht Melatonin Produktion (besserer Schlaf)
- Erhöht Fruchtbarkeit
- Mindert Menstruation / Klimakterium
- Positiver Effekt auf das äußere Erscheinungsbild (strafferes Bindegewebe, schöneres Hautbild)
Heilfasten kann ein enormer psychischer Motivationsschub sein und unterstützt dich auf psychischer Ebene einen gesunden, vitalen und schlanken Körper zu bekommen.
- Austausch von Erfahrungen unter Gleichgesinnten
- Gefühl der Verbundenheit
- Gegenseitige Motivation
- Um zu lernen Abstand zu nehmen (von Negativität)
- Freunde finden
Aufgrund der Endokrinologie
- Tag 2 bis 4 Serotonin Ausschüttung
- Tag 8 bis 10 Endorphin Ausschüttung
- Tag 35 bis 40 Morphin Ausschüttung
Eine korrekt durchgeführte Heilfastenkur beginnt mit der richtigen Vorbereitung, den sogenannten Entlastungstagen.
An Entlastungstagen, vor einer Fastenkur, werden dem Körper weniger Kalorien zur Verfügung gestellt, wodurch eine schnellere Entleerung der körpereigenen Energiedepots eingeleitet wird. Diese etwa 600 kcal werden in Form von Obst, und Gemüse, überwiegend Kohlenhydrate, kein Fett und sehr wenig Eiweiß aufgenommen.
Ja, wenn man nach der Fastenkur eine mehrwöchige Fastenbrechen & Aufbauzeit absolviert
Das variiert je nach Ausgangsgewicht und Art/ Durchführung der Kur.
Das Versprechen von enormen Gewichtsabnahmen mag in Einzelfällen möglich sein, doch dies ist nicht realistisch!
Mit einer mehrwöchigen Aufbaukost, genannt das ‚Fastenbrechen‘.
Nein, ein JoJo-Effekt tritt nicht ein, sofern ein gezielter Kalorienaufbau nach einer Fastenkur absolviert wird
Durch korrektes Fastenbrechen, da der Körper ansonsten die zugeführte Energie in Form von Körperfett speichert.
Dem Körper werden nach einer Fastenkur langsam und schonend alle Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett) und Mikronährstoffe (Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe) zugeführt.
Ich empfehle, aufgrund von jahrelanger Erfahrung, ein 3-wöchiges Fastenbrechen.
Ja, wenn dies gewollt ist.
Folgen einer wahllosen Nahrungsaufnahme sind:
- Starke Magen- und Darmbeschwerden
- Gallenerkrankungen
- Eiweiß-Schock
- Lebensgefährlicher anaphylaktischer Schock
Dies liegt meist an einer Dysbalance des Säure-Basen-Haushaltes.
Fehlernährung, Bewegungsmangel, extreme körperliche Belastung, Umwelteinflüsse und ein stressiger Lebenswandel können Ursachen eines unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalts sein.
Nein.
Ein Fastender hungert nicht und ein Hungernder fastet nicht.
Nein, da dies den Speichelfluss anregt und somit der Verdauungsprozess angeregt wird.
Ja. Bewegung kurbelt den Kreislauf und Stoffwechsel an und wirkt dem Muskelabbau, während einer Heilfastenkur, entgegen.
Ja, geeignet sind feuchtere und weniger heiße Saunen.
Von Aufgüssen bei extremen Temperaturen ist jedoch abzuraten.
Die Monate November bis April eignen sich besonders, Gründe sind
- Neujahres-Vorsätze
- Um mit weniger Gewicht in den Sommer zu starten
- Um Pollen- und Gräser-Allergien entgegen zu wirken (Frühling)
- Um das Jahr zu reflektieren und zu entschleunigen
Während der Kur ist der Körper oft kälteempfindlich, daher ist der Sommer eine passende Zeit, um zu fasten.
Durch die stark reduzierte Kalorienzufuhr wirkt man starkem Schwitzen entgegen.
Ja, ist möglich.
Ich empfehle meinen Kunden während der Zeit der Heilfastenkur nicht zu arbeiten. Diese Zeit sollte aktiv genutzt werden um dem Körper, Geist & Seele Ruhe zu gönnen!
Meine Stornobedingungen erhältst du im Zuge meines unverbindlichen Angebotes, welches ich dir per Mail sende.
Ist eine Durchführung eines Heilfastenkurses aufgrund von Covid-19 Verordnungen nicht möglich und muss abgesagt werden, erhältst du deine bisher geleisteten Zahlungen umgehend und in voller Höhe rückerstattet.
